Fotografie ist ein Hobby mit vielen Facetten, Nischen und Ecken.

Von Porträt- zu Tier-, Landschafts- und Architekturfotografie gibt es keinen Bereich, der nicht ästhetisch durch Fotografie in Szene gesetzt werden kann.

Da verwundert es nicht, dass vor allem Hochzeitsfotografen immer gut gefüllte Terminbücher haben.

Wie wird man Hochzeitsfotograf?

Wie in vielen anderen kreativen Bereichen führen Kontakte meist zum kommerziellen Start und den ersten Aufträgen.

Es ist jedoch wichtig, über ein gewisses Portfolio von Fotos zu verfügen, um dem zukünftigen Kunden ein Gefühl dafür zu vermitteln, was man als Fotograf zu bieten hat.

Dazu sollte jeder Fotograf über einen eigenen Stil verfügen. Diesen sollte man zu keiner Zeit ablegen, da die persönliche „Handschrift“ schnell zum tragenden Verkaufsargument wird.

Wer aussieht wie alle anderen, kann auch mit anderen ersetzt werden.

Erwartungen und Vorbereitung

Sollte man sich in der glücklichen Situation wiederfinden und als Fotograf zu einer Hochzeit gebucht werden, ist es wichtig, sich vorher mit dem Brautpaar zusammenzusetzen und Erwartungen und Ideen zu besprechen.

  • Wo sollte der Fotograf wann sein?
  • Welche Situationen gehören zu den absolut wichtigsten?
  • Wie viel Zeit muss am Tag der Hochzeit investiert werden?
  • Wie lange dauert die Nachbearbeitung?

Diese und andere Fragen gilt es, so gut es geht, während des Gesprächs zu beantworten.

Die richtige Beziehung

Als letzten Punkt sollte man die Chemie zwischen Brautpaar und Fotograf nicht unterschätzen. Das Verhältnis zwischen beiden wird während des Hochzeitstages möglicherweise auf die Probe gestellt, da der schönste Tag des Lebens oftmals auch der stressigste des Lebens sein kann – alles muss schließlich perfekt sein.

Ist der Kunde jedoch aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis, kann das das Arbeitsverhältnis entspannen und für beide Parteien leichter gestalten.

Aller Anfang ist schwer

Wie bei vielen anderen Bereichen auch, kommt mit wachsender Erfahrung eine gewisse Routine, die nicht nur dem Fotografen, sondern auch zukünftigen Brautpaaren zugute kommt.